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Story

Food & Drinks bestellen via App

State of the Art Mobile Commerce am Beispiel INSIDE LAAX

Essen und Trinken in der Destination direkt via App bestellen - seit mehreren Jahren können Gäste in Flims Laax Falera diesen Service über die INSIDE LAAX App erleben. Dabei besteht die Möglichkeit direkt vor Ort zu bestellen (Eat-in), die Bestellung beim Restaurant abzuholen (Take Away) oder sich die Bestellung direkt in die Unterkunft liefern zu lassen (Home Delivery).


Der damit realisierte Umsatz in Millionenhöhe alleine in der vergangenen Wintersaison zeigt deutlich, wie gut das Angebot bei den Gästen ankommt. An Spitzentagen gingen bei den 13 involvierten Gastronomiebetrieben bis zu 3’000 Bestellungen am Tag über die App ein. Ein echter Win-Win Case für Gäste und Destination.

Das Mobile Ordering fliesst laut Florian Karb, Product Owner der INSIDE LAAX App, bei der Gastronomie der Weissen Arena Gruppe bereits bei der Konzeptgestaltung mit ein: “Bei einigen Konzepten wie zum Beispiel dem Ella Restaurant in Flims wurde von Anfang an das Mobile Ordering als Bestandteil in der Planung berücksichtigt.” sagt Flo.

Mehr Convenience & ein besseres Gästeverständnis

Egal ob die App Bestellung direkt im Restaurant konsumiert, als Take-Away abgeholt oder nach Hause geliefert wird: Aus Flos Sicht bedeutet Mobile Ordering vor allem Convenience für den Gast. Die Tage, an denen man mit Skischuhen, einem schreienden Kind und einem wackligen Tablett in den Händen durchs Restaurant balancierte, sind gezählt. Mobile Ordering eliminiert Pain Points und macht das Erlebnis für den Gast angenehmer.

Das Mobile Ordering über die INSIDE LAAX App führt auch zu einem besseren Gästeverständnis. Flo beschreibt das so: “Gute Gastgeber kennen ihre Gäste und schaffen einzigartige Erlebnisse - dank dem Mobile Ordering haben wir heute die Möglichkeit zu wissen, wie du deinen Kaffee gerne trinkst und wie oft du schon bei uns warst. Die App wird zu einer Art digitalem Concierge.” Das begünstigt natürlich auch die Loyalität gegenüber der Destination. Denn von der Online Bestellung ist es nur ein kleiner Schritt bis zur digitalen Loyalität. Dank der digitalisierten Beziehung können treue Gäste zum Beispiel mit Loyalitätspunkten in der App belohnt werden.

Weitere Vorteile der digitalen Transaktionen via App sieht Product Manager Flo vor allem in der vereinfachten Abrechnung und im Back Office. Dort kann jeden Tag wertvolle Zeit gespart werden.

Das Beispiel aus Laax zeigt, welche Relevanz Mobile Commerce im Tourismus heute bereits hat. Glaubt man den meisten Zukunftsprognosen, ist dies aber erst der Anfang.

Das M-Commerce Zeitalter ist angebrochen

Transaktionen direkt mit dem Smartphone zu tätigen boomt. Als M-Commerce definiert werden alle Transaktionen, welche über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets getätigt werden. Im Jahr 2021 belief sich der globale M-Commerce bereits auf geschätzte 3,5 Milliarden Dollar. Ein grosser Teil dieser Transaktionen werden direkt innerhalb von Apps abgewickelt. Eine US Studie prognostiziert, dass sich der Anteil der gesamten Umsätze im US Retail Bereich zwischen 2022 und 2025 nochmals fast verdoppeln wird. Auch im Tourismus sagen viele dem Mobile Commerce eine grosse Zukunft voraus. Die Hauptgründe dafür:

Ortsunabhängig und immer mit dabei

Die meisten von uns gehen ohne Smartphone nicht mehr aus dem Haus. Das ist auch während dem Aufenthalt in der Destination nicht anders und erlaubt eine engere Beziehung zum Gast entlang der gesamten Customer Journey.

One-Click-Checkout

Bereits hinterlegte Profildaten und Zahlungsmitteln machen den Checkout Prozess über die App für Gäste besonders schnell & unkompliziert.

Einfaches Zahlen dank Apple Pay, Google Pay, TWINT & Co

Digitale Wallets und andere moderne Zahlungsmittel müssen im App nur einmal hinterlegt werden und machen es für den Gast so einfach wie nie zuvor, einen Kauf direkt am Smartphone abzuschliessen.

Mobile Commerce ist sicher

Technologien wie der Fingerprint-Scan oder auch Multi-Factor Authentifizierungen machen Transaktionen über mobile Geräte sicher. Zudem fallen die Risiken im Zusammenhang mit Bargeld weg.

Personalisierte Angebote & Vergünstigungen

Mobile Apps machen es möglich, dem Gast vor, während und nach der Reise auf sein Bedürfnisse zugeschnittene Angebote und Rabatte direkt via Pushnachrichten aufs Smartphone zu senden.

Damit ist klar: Gäste werden in Zukunft einen Grossteil ihrer Transaktionen rund um ihr Ferienerlebnis per Smartphone tätigen wollen. Touristische Destinationen sollten dieses Bedürfnis wahrnehmen und ihre Technologie, ihre Prozesse und ihre Kommunikation darauf ausrichten.

Omni Commerce: Die Vielfalt der Destination buchbar übers Smartphone

Um State of the Art M-Commerce anbieten zu können, benötigen Destinationen einen starken Tech Stack als Basis. Bei der Entwicklung der Omni Plattform, welche technologisch hinter der App steht, war daher die Integration eines Commerce Moduls von Beginn an ein zentrales Element. Die Vision: Der Gast soll die gesamte Angebotspalette der Destination einfach & schnell via App buchen können. Einige Beispiele dafür sind:

  • Lifttickets (Skidata / Axess)
  • Parking Tickets
  • Rental Angebote
  • Erlebnisangebote in der Destination
  • Bus- & Shuttle-Tickets
  • Merchandise
  • Event-Tickets

Dank der hohen Flexibilität von Omni können die in der App angebotenen Leistungen individuell auf die Ansprüche der Destination angepasst werden. Die App wird damit der Schlüssel zur Destination und ihren Angeboten. Der Gast bekommt zum richtigen Zeitpunkt die passenden Angebote direkt auf die App. Dadurch wird die Bereitschaft der Gäste, zusätzliche Leistungen zu buchen, verstärkt und die Wertschöpfung in der Destination gesteigert.

Wird in Zukunft nur noch via Apps gebucht?

Aufgrund der oben genannten Vorteile gewinnen M-Commerce Lösungen wie jene von Omni sicherlich an Bedeutung. Hinzu kommen in Zukunft möglicherweise weitere mobile Endgeräte wie Smartwatches oder andere Wearables, welche App basiert funktionieren und Transaktionen erlauben. Die Commerce Zukunft für Destinationen wird aber wohl nicht nur Mobile sein. Der Gast soll weiterhin die Möglichkeit haben, Leistungen auch via einem Web Zugang zu kaufen. Um verschiedene Kombinationen anzubieten, ist unsere Omni Plattform so aufgebaut, dass sie mit verschiedenen Shop-Lösungen (Webshop, App, Wearable) als Frontend kompatibel ist. Zentral ist in diesem Zusammenhang auch unsere strategische Zusammenarbeit mit SPOT Werbung aus St.Moritz, welche mit dem Ferienshop eine One-Stop-Shop Lösung für touristische Destinationen entwickelt hat.

Möchtest du gerne mehr über Omni und die Commerce Lösungen für Destinationen erfahren? Dann melde dich bei uns unter talkto@insidelabs.tech

Interessierst du dich generell für die digitale Zukunft von touristischen Destinationen? Dann empfehlen wir dir unser Q&A Session über die Omni Plattform mit inside labs Gründer Kristian Paasila.